Aktuelles U14

a1Mit der Teilnahme an den Ostdeutschen Meisterschaften in Berlin- Lichterfelde hatte des Mixteam U14 der BG 94 Schwedt die Zielstellung der Saison 2010/11 bei weitem über erfüllt. Schließlich konnte man Mannschaften wie den BBC White Devils Cottbus und der des SSV Lok Bernau in der Bestenliga hinter sich lassen, die im Verein ein leistungssportliches Profil des Basketballsportes nachweisen möchten.
Entsprechend locker und gelöst gingen die jungen 94er(innen) das Vorrundenturnier zur Deutschen Meisterschaft an. Spielpartner und das im wahrsten Sinne des Wortes waren die Mannschaften des USV Potsdam(Meister Brandenburg), USV Delphi Halle/ Saale(Meister Sachsen- Anhalt), RSV Eintracht Stahnsdorf(Vizemeister Berlin),eigentlich ein brandenburgischer Verein,aber in Berlin spielend und der gastgebende Berliner Meister TUS Lichterfelde, die frühere Talentschmiede von ALBA Berlin.
Aber das Schwedter Team sorgte sofort für Aufsehen mit betreten der Halle bei den Zuschauern und den anderen Mannschaften. Einmal war es die Größe einiger Spieler und das Mädchen im Team standen. Aber das tat den Spielen keinen Abbruch.
Gleich im ersten Spiel ging es gegen den alten Ligarivalen USV Potsdam. Das Spiel verlief entgegen den 3 vorher gespielten Spielen der Saison ganz anders. Schwedt konnte diesmal gegenhalten und lag nach dem ersten Viertel (20:19) nur ein Punkt zurück. Danach gewannen die Oderstädter(innen) die Viertel zwei(20:14) und drei(21:20) und führten mit 60:54 Punkten vor dem abschließenden vierten Viertel. Was dann kam, war nur noch bitterlich. Ein Berliner Schiedsrichter(Marsarat) fing an das Spiel zu entscheiden. Er übersah großzügig Fouls bei Körperkontakten auf Potsdamer Seite, die diese Ballübernahmen zu schnellen Punktgewinnen nutzten. Schwedt ging auf ein Mal regelrecht unter (Viertelergebnis 19:3) und verlor entgegen dem Spielgeschehen noch mit 73: 63 Punkten das Spiel. Mit dieser Enttäuschung musste das Team erst einmal leben. Aber in den folgenden Spielen zeigten die Spieler(innen)der BG 94 Schwedt, wer das bessere Team des Turnieres war, Im zweiten Spiel des Tages ging es gegen den USV Halle. Hier zeigten die Schwedter(innen) enormen Kampfgeist, spielten wunderbare Spielzüge und hielten mit dem Meister Sachsen-Anhalts mit. Zur Halbzeit führte das Team aus Schwedt mit 33:31 Punkten. Das neue Schiedsrichterpaar sorgte mit einer einheitlichen Leitung für das ansprechende Niveau des Spieles. Auch im dritten Viertel bestimmte Schwedt das Spiel (24:22), aber das Ergebnis blieb knapp. So ging es in das vierte Viertel und Schwedt führte 5 Sekunden vor Schluss mit 73:72 Punkten. Halle versuchte alles und versenkte mit der Schlusssirene per Hakenwurf den Ball in den Schwedter Korb und gewannmit 74 zu 73 Punkte.
Am zweiten Tag ging es dann gegen die Mannschaften der Berliner Meisterschaft, deren Zielstellung die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften in München ist. Im ersten Spiel gegen TUS Lichterfelde mussten die Schwedter 
a2Spieler(innen) die klare Übermacht des Berliner Teams anerkennen. Mit 130:34 Punkten wurde auch klar verloren ( Potsdam 191:36). Gegen Stahnsdorf sahen die Vorzeichen ebenso aus.Aber Stahnsdorf spielte mit seinem 98/99 er Jahrgang auf, Schwedt hielt gegen und verlor nach einiger Führungszeit das erste Viertel knapp mit 13:8 Punkten. Danach spielte der 97er Jahrgang und Schwedt wurde klar 35:7 im zweiten Viertel überspielt. Die 94er(innen) gaben im weiteren Spiel nie auf und erspielten sich unter Applaus der Zuschauer ihre Punkte. Am Ende des Spieles (93:34 Punkte-  Potsdam 140:37) war es das Schwedter Team mit Lichterfelde(71:68 für Lichterfelde), das keine 100 Punkte hinnehmen musste. Das Team der BG 94 Schwedt konnte nach Beendigung des Turnieres mit erhobenem Haupt die Heimreise antreten. Haben sie doch ihren Leistungszuwachs bei diesen Meisterschaften  weiter nachgewiesen.
Einen besonderen Dank gilt Herrn Hahn und Herrn Förstenberg für die Organisation, die aus dem Turnier ein Erlebnis machten.
Für die BG 94 Schwedt spielten:Janine Vicha, Sarah Ballentin, Tim Förstenberg, Tim Wolfart, Zakhar Danilov, Max Roßteutscher, Fabian Hahn, Tom Wachsmuth, Marco Rahn,
Trainer Uwe Pudack

Foto: Zakhar Danilov, der ein starkes Turnier spielte.
Foto; Marco Rahn - Zug zum Korb gegen drei Sathnsdorfer Spieler. Fabian Hahn(re) sichert ab.


P1020264Zum Saisonfinale der Final Four reisten die Spieler(innen) der BG 94 Schwedt zum gastgebenen Verein USV Potsdam, ungeschlagener Tabellenerster der Hauptrunde, nach Michendorf. Dort trafen im ersten Halbfinale die Mannschaften des USV Potsdam und des Eisenhüttenstädter BV ( 4. der Hauptrunde) aufeinander. Nach ausgeglichenen Beginn setzten sich die favorisierten Spieler des USV Potsdam mit 87:56 Punkten durch und standen damit als erste Mannnschaft im Finale. Im zweiten Halbfinale trafen der Tabellenzweite der Hauptrunde die BG 94 Schwedt auf den Tabellendritten SSV  Lok Bernau. Beide Mannschaften hatten nach der Hauptrunde die gleiche Punktzahl, was auf ein spannendes Spiel hindeutete. Schwedt, wie immer mit einem Mixedteam (4 Mädchen und 8 Jungen) spielend, hatte als Zielstellung den Finaleinzug, um an den Nord-Ostdeutschen Meisterschaften in Berlin teilnehmen zu können. Mit Beginn des Spieles hatten die Oderstädter die Führung inne, konnten aber den Vorsprung nicht über die Viertel groß ausbauen (Halbzeit 33:36 Punkte). So blieb es immer bei einem knappen einstelligen Punktevorsprung. Außerdem prägte die robuste und zum Schluss unsportliche Spielweise der Bernauer das ganze Spiel. Zur weiteren Unruhe im Spiel trugen auch die beiden Schiedsrichter aus Ludwigsfelde mit strittigen Entscheidungen bei. Besonders zum Ende des  fast zweistündigen Spieles entglitt ihnen die Spielleitung gänzlich. Trotz alledem siegten die Schwedter Spieler(innen) recht deutlich mit 67:51 Punkten gegen das Bernauer Jungenteam und erfüllten damit ihre Zielstellung. 
Was dann kam, war einem Saisonhöhepunkt in der Bestenliga des Landes Brandenburg unwürdig. Die Schiedsrichter wollten dem Schwedter Team nach dieser extrem langen Belastung nur eine kurze Pause(ca.5-8 Minuten) zu gestehen. Erst nach stringider Zurede des Schwedter Trainers in Richtung Schiedsrichter nahm sich das Team eine 25 Minutenpause, die selbst noch zu kurz war. So war natürlich das folgende Finalspiel von vornherein entschieden. Schwedt versuchte sich mit vielen Wechsel im Spiel zu erholen und den Vorsprung nicht allzu groß werden zu lassen. Potsdam nutzte aber mit schnellem Spiel die physischen Schwächen und führte zur Halbzeit mit 47: 25 Punkten. Nach der Halbzeitpause, aber immer noch deutlich geschwächt, begann für die Oderstädter wieder das eigentliche Spiel mit viel Kampfgeist aller Spieler(innen)und es entwickelte sich ein Spiel auf gleicher Höhe(2.Halbzeit 31:29). Schwedt zeigte den Potsdamern, dass bei fairer Behandlung des Final Four Spieltages(Zeitplan) mehr möglich gewesen wäre. Am Ende wurde aus einer Saison, die eigentlich nur Spaß bringen sollte, eine erfolgreiche Saison mit dem Vizelandesmeistertitel. Dank gilt auch den mitgereisten Eltern, die der Mannschaft mit ihren Anfeuerungen Rückhalt boten.
Für die BG 94 Schwedt spielten: Sarah Ballentin,Mara Toerste, Carmen Wendt, Janine Vicha, Allen Mustafic, Tim Försteberg, Zakhar Danilov, Tim Wolfart, Max Roßteutscher, Fabian Hahn, Tom Wachsmuth, Marco Rahn


P1010723Der letzte Spieltag des U14 Teams der BG 94 Schwedt führte wieder nach Rathenow zu den kleinen Red Eagles. Diesmal stand aber nach dem ersten Spiel gegen die gastgebende Mannschaft noch ein zweites Spiel gegen das Team der SSV Lok Bernau an. Beide Spiele hatten sowohl für Bernau als auch für Schwedt keine Qualifizierungsrelevants mehr für die Final Four Spiele in Potsdam, da beide Teams sich vorfristig dafür schon qualifiziert hatten. Ebenso stand schon fest, dass beide Teams dort als Zweiter oder Dritter der Hauptrunde der Bestenliga des Landes Brandenburg wiederum aufeinandertreffen. Entsprechend war die Brisanz raus. Schwedt wollte aber trotzdem mit Leistungen aufhorchen lassen, schließlich hatte man 11 Spieler(innen) an Bord, die alle weiter Spielerfahrung sammeln wollten. Dies sollte besonders im ersten Spiel gegen die Red Eagles Rathenow erfolgen. Die BG 94 Schwedt, bestehend aus einem Mixedteam in dieser Jungenliga, bestimmte von Beginn an den Ton. Alle Spieler(innen) zeigten, dass sie als Mannschaft aufgewachsen sind und die Spielhandlungen miteinander ausgetragen können. Dies war im Spiel auch der absolute Vorteil. Die 94er steigerten von Viertel zu Viertel das Tempo, was sich entsprechend in denn Punkten wiederspiegelte .Besonders die Mädchen des Teams Janine Vicha und Carmen Wendt punkten munter mit. Über die Viertelergebnisse 4 zu 18, 14 zu 29, 8 zu 34 und 8 zu 36 Punkte wurde am Ende ein folgerichtig hoher 117 zu 36 Punktesieg erspielt. 
Das zweite Spiel begann sehr zerfahren auf Schwedter Seite. Es schien als stotterte der Schwedter Motor, Man wollte, aber es gelang nichts, um in das Spiel hinein zu kommen. Verunsicherung trat im Spiel auf, die Bernauer bekammen Oberwasser und erspielten sich eine leichte Führung von 12 u 8 Punkten. Eine Auszeit mit kurzen Wechseln regelte den weiteren Ablauf des ersten Viertels. Zakhar Danilov verteigte den Bernauer Aufbauspieler nun enger und das zeigte Wirkung. Ungenaue Pässe wurden jetzt eine Beute der großen Schwedter Spieler Marco Rahn, Tom Wachsmuth und Fabian Hahn. Das schnelle Umsetzen von Verteidigung in den Angriff zeigte Wirkung. Die Oderstädter gewannen das erste Viertel noch mit 20:14 Punkten. Im zweiten Viertel übernahm dann Sarah Ballentin die hautnahe Verteidigung des Benauer Spielmachers. Ergebnis ihrer Leistung war,dass das Bernauer Spiel ausgebremst wurde. So konnte das Schwedter Team in den weiteren Vierteln mit vielen Wechseln spielen und einen sicheren Sieg (74:41) im letzten Spiel der Hauptrunde verbuchen. Viel Spaß und Glück als Tabellenzweiter der Hauptrunde für die am nächsten Wochenende stattfindenen Final Four Spiele in Potsdam.
Für die BG 94 Schwedt spielten: Mara Toerste, Sarah Ballentin, Carmen Wendt, Janine Vicha, Allen Mustafic, Tim Förstenberg, Max Roßteutscher, Zakhar Danilov, Tom Wachsmuth, Marco Rahn, Fabian Hahn


aaWieder ging es für die U14 der BG 94 Schwedt zu einem Einzelspiel in der Bestenliga des Landes Brandenburg nach Rathenow. Gegner war die Heimmannschaft die kleinen Red Eagles. Der Tabelle nach waren die verbliebenen 7 Schwedter haushoher Favorit. Dies untermauerten sie auch dann im Spiel. Die Rathenower Spieler gingen zwar mit ihrem ersten Korb 2:0 in Führung, mussten dann aber lange auf weiter Korberfolge warten. Optisch gesehen spielten eigentlich nur die Oderstädter. Mit schnellen Spielzügen wurde munter gepunktet, so dass mit Beendigung des ersten Viertel das Spiel eigentlich entschieden war. Schwedt führte hier schon mit 45:6 Punkten. Die Optikstädter  waren entsprechend sichtlich niedergeschlagen. Auch das zweite Viertel ging recht deutlich an die Oderstädter. Mit 36 zu 1 Punkten wurden die Rathenower sprichwörtlich überrannt. In der zweiten Halbzeit hatten die Schiedsrichter ein Einsehen mit den Heimspielern aus Rathenow. Zu Gunsten des Spieles pfiffen sie so gut wie keine Schrittfehler der kleinen Red Eagles im Spielaufbau. Schwedt nahm ein bisschen das Tempo aus dem Spiel, war aber weiterhin krass überlegen. Leider wurde von den Schwedter Spielern in der weiteren Spielzeit versäumt, gelernte Spielzüge mehrmals zu üben. Trotz alledem wurde fleißig gepunktet und die Spieler taten etwas für ihre Statistk. Besonders auffällig spielte und punktete Max Roßteutscher, der endlich sein Potenzial andeutete. Ansonsten bekamen auch die Bankspieler viel Spielzeit, um sich im Mannschaftsgefüge einzuspielen. Mit 39:4 und 34:6 gingen die Viertel 3 und 4 folgerichtig sicher an das Schwedter Team. Mit diesen hohen Sieg(156:17) sind die Oderstädter für die Playoffs Anfang April in Potsdam sicher qualifiziert. In vierzehn Tagen geht es dann aber erst einmal wieder nach Rathenow, wo die jungen Schwedter(innen), hoffentlich dann wieder vollständig, ihren letzten Spieltag der Hauptrunde bestreiten. 
Für die BG 94 Schwedt spielten: Allen Mustafic, Zakhar Danilov, Tim Förstenberg, Max Roßteutscher, Tom Wachsmuth, Marco Rahn, Fabian Hahn

Foto: Zakhar Danilov mit neuer gesponsorter Spielkleidung der TUI Reisecenter GmbH Zwerg


P1010634Zum letzten Heimspieltag in der U14 männlich sollten die Spieler(innen) der BG 94 Schwedt auf die Mannschaften aus Mahlow und Potsdam treffen. Leider meldete das Team vom Mahlower SV am Freitagabend sein Kommen ab. So war es für die Schwedter schon das zweite Spiel in der Saison, wo kein Gegner antrat und die Spieler(innen) nicht ihre Spielzüge unter Wettkampfbedingungen üben konnten. Von der Saisonscorerwertung, um den Spieler mit den meisten Punkten, nahmen sie damit auch Abschied.
Aber es blieb ja noch ein Spiel übrig und das gegen den Spitzenreiter der Liga, den USV Potsdam. Das Schwedter Team während der Saison gewachsen, wollte natürlich so lang wie möglich gegenhalten. Ein Spiel mit gutem Unterhaltungswert begann.
Beide Mannschaften spielten kontrolliert auf und es zeigte sich von Beginn an, das Schwedt unter den Körben die Hoheit hatte, aber Potsdam in der Mittelzone des Spielfeldes soviel Druck ausübte, so dass sie viele Ballgewinne sofort in Punkte umsetzten. Nach dem ersten Viertel(17:15 Punkte für den USV Potsdam) war das Spiel noch völlig offen. Im zweiten Viertel gab es dann einige Unstimmigkeiten im Schwedter Team, die die Landeshauptstädter gnadenlos bestraften. Kurze Verletzungspausen von Schwedtern Spielern sorgten zusätzlich für aufkommende Verunsicherungen im Team. Potsdam übernahm das Zepter im Viertel und baute seinen Vorsprung auf 42 zu 32 Punkten zur Halbzeit aus. Für die Schwedter Mannschaft kam die Pause zur rechten Zeit, um ein bisschen Pflege zu betreiben. Unter lautem Trommeln und Anfeuern der anwesenden Fans begann das dritte Viertel und es entwickelte sich ein  gutes Spiel mit hoher Qualität für diese Altersklasse des Landes Brandenburg. Die Spieler(innen) der BG 94 Schwedt gaben das Spiel noch lange nicht verloren. Über den Kampfgeist fand man zurück in das Spiel und siehe da, es klappten auch wieder bessere Spielzüge. Nur das harte Verteidigungen der Potsdamer bereitete den Schwedtern immer noch große Sorgen. Schwedt kämpfte sich aber langsam heran und verkürzte den Vorsprung mit einem Viertelgewinn von 15:14 Punkten. Im abschließenden vierten Viertel wurden die letzten Kräfte mobilisiert. Hindernd kam leider im Schwedter Team dazu, dass die Spieler Tom Wachsmuth, Fabian Hahn mit 4 Fouls zu Protokoll standen und entsprechend ihre Aktivitäten in der Verteidigung sehr eingeschränkt waren. Ein Spieler des Teams eleminierte sich selbst aus dem Spiel. Trotzdem nahm der Spannungsbogen des Spieles zu. Schwedt kämpfte sich immer näher  an Potsdam heran und übernahm 27 Sekunden vor der Schlusssirene die Führung mit 66 zu 65 Punkten. Schwedt nahm den Potsdamern den Ball ab, versetzte aber den Korbleger. Potsdam suchte im Gegenstoß den schnellen Abschluss und vergab. 18 Sekunden standen noch auf der Uhr. Schwedt brachte den Ball über die Mittellinie und die Schwäche des Spiels (Sicherung des Balles im Spielaufbau) brachte den knappen Potsdamer 67:66 Punktesieg. Beide Mannschaften werden sich dann in Potsdam zu den Playoffs beim brandenburgischen Saisonausklang wiedersehen.
Für die BG 94 Schwdt spielten:
Sarah Ballentin (Foto: überzeugte im Team und bereite auch den Potsdamern große Sorgen), Tim Förstenberg, Janine Vicha, Mara Toerste, Tim Wolfart, Max Roßteutscher, Fabian Hahn, Marco Rahn, Tom Wachsmuth, Zakhar Danilov