Aktuelles U14

P1010627Frankfurt/ Oder als Mitbewerber für die 3 offenen Plätze der PlayOffs Anfang April (USV Potsdam schon qualifiert) war der nächste Spielpartner des U14 Mixedteams der BG 94 Schwedt. Ergebnis des Spieltages sollte sein, dass das Team mit einem Sieg nach Hause fährt und einen großen Schritt in Richtung PlayOffs macht. Mit diesem Ziel vor Augen begannen die 94er(innen) mit vollem Elan aufzuspielen und setzten die Frankfurter von Anfang an extrem unter Druck. Besonders Sarah Ballentin nahm mit ihrer starken läuferischen Verteigungsarbeit den Frankfurter Aufbauspieler aus dem Spiel und die langen Kerle Fabian Hahn, Marco Rahn und Tom Wachsmuth  räumten unter den Körben auf. Diese Vorteile wurden den Frankfurtern zum Verhängnis und das Spiel nahm einen einseitigen Verlauf an. Entsprechend sicher wurde das erste Viertel mit 34:6 Punkten und das zweite Viertel mit 34:5 Punkten gewonnen. Nach der Halbzeit(68:11) zeigte sich wieder eine Schwäche des Teams. Wie gegen Cottbus wurde unkonzentriert im dritten Viertel begonnen sowie Chancen leichtfertig vergeben. Das wurde aber diesmal schnell abgestellt und die Schwedter(innen) nahmen den alten Spielrhythmus auf. Ergebnis war auch der Gewinn des des dritten Viertels mit 22:14 Punkten. Besonders positiv in der zweiten Halbzeit war, dass sich jeder Spieler(in) in die Spielzüge einbrachte. Was auch zum hohen Punktestand(37:8) des vierten Viertels führte, Am Ende des Spieles mussten die Frankfuerter eine hohe 127 : 33 Punkteniederlage gegen das Schwedter Mixedteam quittieren. Mit diesem Sieg sind nun die PlayOffs in naher Reichweite gerückt, trotz noch 3 zu spielender Spieltage.
Foto: Marco Rahn - mit einer imposanten Wurfquote pro Spiel von 43 Punkten
Für die BG 94 Schwedt spielten:
Sarah Ballentin, Tim Förstenberg, Allen Mustafic, Zakhar Danilov, Max Roßteutscher, Tim Wolfart, Marco Rahn, Tom Wachsmuth, Fabian Hahn, Trainer Uwe Pudack


 

P1010711Zwei Schwedter mit dabei

Der Brandenburgische Basketballverband(BBV) entsendet in diesem Jahr einen 12 köpfigen Jugendkader nach Hamburg. In diesem Turnier am 29./30. Januar werden die Spieler vom Trainer Kai Buchmann (RSV Eintracht Stahnsdorf) und dem Verbandspräsidenten des BBV Carsten Preuss(Delegationsleiter) betreut, dem die Förderung der brandenburgischen Basketballjugend sehr nahe liegt. Gemeinsam mit den anderen daran teilnehmenden Auswahlmannschaften der weiteren Bundesländer spielen die Jahrgänge 98/99 zu einem Sichtungsturnier des Projekts "Talente mit Perspektive" in der Hansestadt. Dieses Projekt wurde vom Hauptsponsor der deutschen Basketballnationalmannschaft initiiert. Mit dabei in der brandenburgischen Auswahl sind auch zwei junge Spieler der BG 94 Schwedt. Durch ihre solide Spielweise, ihr Können, aber auch mit stetigem Traningsfleiß haben sie sich ihre Aufstellung zum Landesauswahlkader verdient. In der U14 Mannschaft gehören Marco Rahn (33,7 Punkte pro Spiel) und Tim Wolfart (18,9 Punkte pro Spiel) zum Leistungskader. Somit kann die BG 94 Schwedt seit langer Dauer auch wieder Kader zu einer Landesauswahl beisteuern, was auch eine Würdigung der aktiven Vereinsarbeit in der Jugend darstellt.
Marco Rahn, Tim Wolfart


P1010713In der Basketball-Bestenermittlung der U14 männlich geht es in die entscheidene Phase für die Qualfikation zu den Playoffs, wofür sich nur die ersten vier Mannschaften das Recht zur Teilnahme erspielen können. Dieses Ziel haben die Schwedter fest in das Visier genommen. Natürlich dürfen sich die Spieler(innen) dann keine unnötige Niederelage mehr leisten, da schon 3 von dieser Sorte zu Buche stehen. So ging man entsprechend motiviert den Heimspieltag gegen die Mannschaften aus Königs Wusterhausen und Cottbus an. Mit den kleinen "Red Dragons" aus Königs Wusterhausen als Gegner begann der Spieltag. Von Beginn an wurde allen in der Halle klar, dass diese Mannschaft nicht der Gratmesser sein wird, denn die Überlegenheit war wohl nicht zu übersehen. Schwedt konnte aber unter Wettkampfbedingungen Spielzüge üben und alle 12 Spieler(innen) bekamen ausreichend Spielzeit. Endlich durften die Spieler(innen) etwas für ihr Punktekonto tun, was sie auch kräftig taten. Beleg dafür sind die deutlichen Gewinne der einzelnen Viertel. Über die Ergebnisse von 45:2, 31:0, 45:3 sowie 41:4 wurde das Spiel hoch mit 161: 9 Punkten gewonnen. Im zweiten Spiel des Tages mussten die Spieler aus Königs Wusterhausen noch einmal eine hohe 137:18 Punkteniederlage vom BBC "White Devils" Cottbus quittieren. Das abschließende dritte Spiel war für beide Seiten sehr interssant, denn mit einer Niederlage wären die Chancen zum Erreichen der Playoffs gewaltig gesunken, da sich die Mannschaften aus Frankfurt/ Oder, Eisenhüttenstadt, Potsdam( so gut wie qualifiziert) und Bernau ebenfalls in diese Endrunde einbringen möchten. Entsperchend zielstrebig gingen die Spielerinnen das Spiel des Tages an. Aber das Spiel sollte auch seine Schattenseite abbekommen. Die erste Halbzeit zeigte das wahre Leistungsvermögen der Oderstädter. Eine sichere Verteidigung legte das Fundament für die Gewinne der ersten beiden Viertel(27:7 und 22:11). Was dann in den Köpfen einiger Spieler vorging, war trotz einer sicheren 49:18 Führung nicht nachzuvollziehen. Viele Ballverluste führten zu einem Aufschwung der kleinen "White Devils" und sie nutzten diesen zu vielen Punkten. Schwedt war sichtlich angeschlagen. Trotz zweier Auszeiten, wo die taktische Richtlinie wieder hergestellt werden sollte, ging das dritte Viertel deutlich mit 31:18 Punkten an Cottbus. Auch das vierte Viertel lief für die BG 94 Schwedt nicht wie gewünscht, aber der Kampfgeist kam zurück und brachte einen 24:20 Punktegewinn für die jungen 94er(innen). Trotzdem gewannen die Spielerinnen und Spieler verdient das Match mit 91:69 Punkten und haben sich alle Chancen auf des Erreichen der Playoffs als aktueller Tabellenzweiter erhalten. Für das Cottbuser Team sieht dies nun dagegen sehr schwer aus.
Für die BG 94 Schwedt spielten:Carmen Wendt, Janine Vicha, Mara Toerste, Sarah Ballentin, Tim Förstenberg, Allen Mustafic, Zakhar Danilov, Max Roßteutscher, Tim Wolfart, Tom Wachsmith, Fabian Hahn, Marco Rahn, Trainer Uwe Pudack


 


Mit einem sechsköpfigen Rumpfteam spielten die jungen 94er(innen) am Wochenende in Cottbus. Was die drei Jungen und drei Mädchen zeigten war nur zu loben, schließlich mussten sie den Rest der Mannschaft ersetzen.
Das erste Spiel gegen den BBC Cottbus wurde nervös begonnen, denn die taktische Vielfalt war durch das Fehlen von Stammspielern arg eingeschränkt. Dazu kam noch das 2 Spielerinnen an diesem chaotischen Spieltag gesundheitlich angeschlagen spielten. Cottbus(12 Spieler) konnte mit Beginn des Spieles zwar immer einen Vorsprung behaupten, aber die Schwedter kämpften sich immer heran. So endete das erste Viertel 24:22 zu Gunsten der Cottbuser. Auch das zweite Viertel endete für Cottbus mit 14:11. Sichtlich abgekämft kam die Pause zur rechten Zeit. Aber der Siegeswillen war den Schwedtern immer noch nicht abhanden gekommen. Das dritte Viertel zeigte was mit Kampfgeist zu leisten ist. Alle Spieler und Spielerinnen verteidigten was das Zeug hielt und spielten einen Schnellangriff nach dem anderen. Ergebnis war ein 17:11 Viertelsieg der BG 94 Schwedt und die Übernahme der Führung. Das vierte Viertel war ein reines zerfahrendes Durcheinander. Die Spielstände stimmten zu keiner Zeit auf der Anzeigetafel, sie wurden ständig geändert und verunsicherten das Team. Letztendlich fehlten sogar noch 2 Punkte auf Schwedter Seite, die aber auf der Cottbuser Seite des Protokolls standen. Sichtlich entäuschend endete das Spiel mit 63:60 Punkte für den BBC Cottbus. Mit der Bemerkung("Macht denn Schwedt im Kampfgericht keine Fehler.") wurde der Protest des Schwedter Trainers abgewiesen. Der wiederum seine Mannschaft vor dem zweiten folgenden Spiel gegen Eisenhüttenstadt mit lobenden Worten aufbaute. Eisenhüttenstadt(Hinspiel mit einem Punkt Vorsprung gewonnen) des Sieges wohl sicher, sollte in diesem Spiel eine böse Überraschung erleben. Zwar war das erste Viertel mit 18:16 Punkten für Schwedt sehr ausgeglichen, so wurden die Eisenhüttenstädter im zweiten Vietel regelrecht überspielt und konnten dem Tempo nicht folgen. Mit 26:8 Punkte wurde die Basis des schönen Sieges gelegt. Dieser Viertelsieg legte bei allen Spielern Kräfte frei, dass der Trainer nur staunen konnte. Hochmotiviert gingen mit deutlicher spielerischer Überlegenheit auch Viertel drei(20:14) und Viertel vier (22:14) an die 94er. Sichlich erschöpft, aber mit einem hohen Sieg von 86:52 Punkte, traten die Schwedter die Heimreise an. Für die BG 94 Schwedt spielten: Mara Toerste, Carmen Wendt, Sarah Ballentin, Tim Förstenberg, Tim Wolfart, Fabian Hahn, Trainer Uwe Pudack


P1010632Ein Spieltag in Königs Wusterhausen mit großen organisatorischen Schwierigkeiten wurde letztendlich doch noch beendet. Was war geschehen. Die eigene Mannschaft der WSG "Red Dragons" Königs Wusterhausen brachte es nicht fertig an ihrem Heimspieltag, eine zahlenmäßig zugelassene Mannschaft zum Spieltag zu stellen. Beide Spiele werden entsprechend als Siege für die beiden Gastmannschaften gewertet. Dazu wechselten sie auch noch kurzer Hand die Halle, wovon die beiden Auswärtsmannschaften und der Hauptschiedsrichter nicht in Kenntnis gesetzt wurden. Mit vielen Telefonaten wurde wenigsten das verbliebene Spiel um 12.00 Uhr der BG 94 Schwedt gegen die SSV Lok Bernau gerettet. Aber auch mit einem Kompromiss der Organisationsleitung eines Volleyballturnieres, das ab 13.00 Uhr in der gleichen Halle beginnen sollte. Eine positive Seite hatte das ganze Durcheinander, denn es waren gezwungener Maße viele Zuschauer in der zweiten Spielhälfte des Spieles in der Halle. Das Spiel  hatte auf Schwedter Seite eine große Gewichtung, denn es sollte zum ersten Mal in der U14 ein Sieg gegen Bernau her. Den brauchten die Oderstädter(innen), da die Bernauer ebenfalls gegen Potsdam ihr erstes Spiel verloren hatten. Somit wollten sich die 94er einen kleinen Vorteil schaffen, da am Ende nur die ersten Vier der abgeschlossenen Saisonspiele in den Playoffs um den Meistertitel 2011 mitspielen dürfen. Vielleicht kann dies den jungen Schwedter(innen) gelingen.
Das Spiel begann auf beiden Seiten sehr nervös und es wurden reihenweise die Korbleger vergeben. Dazu kam noch, dass auf Schwedter Seite viele Bälle im Übergang zum gegnerischen Korb( keine Armschutzbewegung) vertendelt wurden. Trotzdem setzten die Schwedter(innen) die deutlicheren Akzente unter dem Korb und der schnelle Aufbau( Tim Wolfart, Sarah Ballentin und Marco Rahn) setzte den Bernauer Spielmacher in der eigenen Verteidigung unter Druck, was er mit vielen Fouls bestätgte, so dass er sein Spiel im dritten Viertel beenden durfte. Aber auch die ersten beiden Viertel gingen mit 21:10 und 17:8 Punkten trotz angesprochener Mängel an die BG 94 Schwedt. Nach nur fünfminütiger Pause(Zeitdruck) ging das Spiel weiter. Da nach kurzer Spieldauer im dritten Viertel der Bernauer Spielmacher vom Spielfeld war, übernahmen die 94er endgültig das Match und konnten über die Viertelergebnisse 12:5 und 15:6  das Spiel deutlich mit 65:29 Punkten gewinnen. Besonders Tim Förstenberg und Max Roßteutscher konnten in ihren Einsatzminuten in der Verteidigung ihr gestiegenes Leistungsvermögen nachweisen. So übernimmt das Mixteam der BG 94 Schwedt voläufig die Tabellenführung in der Besterermittlung 2010/11.
Für die BG 94 Schwedt spielten: Janine Vicha, Tim Wolfart, Sarah Ballentin, Tim Förstenberg, Zakhar Danilov, Marco Rahn, Fabian Hahn, Tom Wachsmuth, Max Roßteutscher
Foto: Fabian Hahn- entwickelt sich zum Topscorer der Liga