Aktuelles U14

P1020264Zum Saisonfinale der Final Four reisten die Spieler(innen) der BG 94 Schwedt zum gastgebenen Verein USV Potsdam, ungeschlagener Tabellenerster der Hauptrunde, nach Michendorf. Dort trafen im ersten Halbfinale die Mannschaften des USV Potsdam und des Eisenhüttenstädter BV ( 4. der Hauptrunde) aufeinander. Nach ausgeglichenen Beginn setzten sich die favorisierten Spieler des USV Potsdam mit 87:56 Punkten durch und standen damit als erste Mannnschaft im Finale. Im zweiten Halbfinale trafen der Tabellenzweite der Hauptrunde die BG 94 Schwedt auf den Tabellendritten SSV  Lok Bernau. Beide Mannschaften hatten nach der Hauptrunde die gleiche Punktzahl, was auf ein spannendes Spiel hindeutete. Schwedt, wie immer mit einem Mixedteam (4 Mädchen und 8 Jungen) spielend, hatte als Zielstellung den Finaleinzug, um an den Nord-Ostdeutschen Meisterschaften in Berlin teilnehmen zu können. Mit Beginn des Spieles hatten die Oderstädter die Führung inne, konnten aber den Vorsprung nicht über die Viertel groß ausbauen (Halbzeit 33:36 Punkte). So blieb es immer bei einem knappen einstelligen Punktevorsprung. Außerdem prägte die robuste und zum Schluss unsportliche Spielweise der Bernauer das ganze Spiel. Zur weiteren Unruhe im Spiel trugen auch die beiden Schiedsrichter aus Ludwigsfelde mit strittigen Entscheidungen bei. Besonders zum Ende des  fast zweistündigen Spieles entglitt ihnen die Spielleitung gänzlich. Trotz alledem siegten die Schwedter Spieler(innen) recht deutlich mit 67:51 Punkten gegen das Bernauer Jungenteam und erfüllten damit ihre Zielstellung. 
Was dann kam, war einem Saisonhöhepunkt in der Bestenliga des Landes Brandenburg unwürdig. Die Schiedsrichter wollten dem Schwedter Team nach dieser extrem langen Belastung nur eine kurze Pause(ca.5-8 Minuten) zu gestehen. Erst nach stringider Zurede des Schwedter Trainers in Richtung Schiedsrichter nahm sich das Team eine 25 Minutenpause, die selbst noch zu kurz war. So war natürlich das folgende Finalspiel von vornherein entschieden. Schwedt versuchte sich mit vielen Wechsel im Spiel zu erholen und den Vorsprung nicht allzu groß werden zu lassen. Potsdam nutzte aber mit schnellem Spiel die physischen Schwächen und führte zur Halbzeit mit 47: 25 Punkten. Nach der Halbzeitpause, aber immer noch deutlich geschwächt, begann für die Oderstädter wieder das eigentliche Spiel mit viel Kampfgeist aller Spieler(innen)und es entwickelte sich ein Spiel auf gleicher Höhe(2.Halbzeit 31:29). Schwedt zeigte den Potsdamern, dass bei fairer Behandlung des Final Four Spieltages(Zeitplan) mehr möglich gewesen wäre. Am Ende wurde aus einer Saison, die eigentlich nur Spaß bringen sollte, eine erfolgreiche Saison mit dem Vizelandesmeistertitel. Dank gilt auch den mitgereisten Eltern, die der Mannschaft mit ihren Anfeuerungen Rückhalt boten.
Für die BG 94 Schwedt spielten: Sarah Ballentin,Mara Toerste, Carmen Wendt, Janine Vicha, Allen Mustafic, Tim Försteberg, Zakhar Danilov, Tim Wolfart, Max Roßteutscher, Fabian Hahn, Tom Wachsmuth, Marco Rahn


P1010723Der letzte Spieltag des U14 Teams der BG 94 Schwedt führte wieder nach Rathenow zu den kleinen Red Eagles. Diesmal stand aber nach dem ersten Spiel gegen die gastgebende Mannschaft noch ein zweites Spiel gegen das Team der SSV Lok Bernau an. Beide Spiele hatten sowohl für Bernau als auch für Schwedt keine Qualifizierungsrelevants mehr für die Final Four Spiele in Potsdam, da beide Teams sich vorfristig dafür schon qualifiziert hatten. Ebenso stand schon fest, dass beide Teams dort als Zweiter oder Dritter der Hauptrunde der Bestenliga des Landes Brandenburg wiederum aufeinandertreffen. Entsprechend war die Brisanz raus. Schwedt wollte aber trotzdem mit Leistungen aufhorchen lassen, schließlich hatte man 11 Spieler(innen) an Bord, die alle weiter Spielerfahrung sammeln wollten. Dies sollte besonders im ersten Spiel gegen die Red Eagles Rathenow erfolgen. Die BG 94 Schwedt, bestehend aus einem Mixedteam in dieser Jungenliga, bestimmte von Beginn an den Ton. Alle Spieler(innen) zeigten, dass sie als Mannschaft aufgewachsen sind und die Spielhandlungen miteinander ausgetragen können. Dies war im Spiel auch der absolute Vorteil. Die 94er steigerten von Viertel zu Viertel das Tempo, was sich entsprechend in denn Punkten wiederspiegelte .Besonders die Mädchen des Teams Janine Vicha und Carmen Wendt punkten munter mit. Über die Viertelergebnisse 4 zu 18, 14 zu 29, 8 zu 34 und 8 zu 36 Punkte wurde am Ende ein folgerichtig hoher 117 zu 36 Punktesieg erspielt. 
Das zweite Spiel begann sehr zerfahren auf Schwedter Seite. Es schien als stotterte der Schwedter Motor, Man wollte, aber es gelang nichts, um in das Spiel hinein zu kommen. Verunsicherung trat im Spiel auf, die Bernauer bekammen Oberwasser und erspielten sich eine leichte Führung von 12 u 8 Punkten. Eine Auszeit mit kurzen Wechseln regelte den weiteren Ablauf des ersten Viertels. Zakhar Danilov verteigte den Bernauer Aufbauspieler nun enger und das zeigte Wirkung. Ungenaue Pässe wurden jetzt eine Beute der großen Schwedter Spieler Marco Rahn, Tom Wachsmuth und Fabian Hahn. Das schnelle Umsetzen von Verteidigung in den Angriff zeigte Wirkung. Die Oderstädter gewannen das erste Viertel noch mit 20:14 Punkten. Im zweiten Viertel übernahm dann Sarah Ballentin die hautnahe Verteidigung des Benauer Spielmachers. Ergebnis ihrer Leistung war,dass das Bernauer Spiel ausgebremst wurde. So konnte das Schwedter Team in den weiteren Vierteln mit vielen Wechseln spielen und einen sicheren Sieg (74:41) im letzten Spiel der Hauptrunde verbuchen. Viel Spaß und Glück als Tabellenzweiter der Hauptrunde für die am nächsten Wochenende stattfindenen Final Four Spiele in Potsdam.
Für die BG 94 Schwedt spielten: Mara Toerste, Sarah Ballentin, Carmen Wendt, Janine Vicha, Allen Mustafic, Tim Förstenberg, Max Roßteutscher, Zakhar Danilov, Tom Wachsmuth, Marco Rahn, Fabian Hahn


aaWieder ging es für die U14 der BG 94 Schwedt zu einem Einzelspiel in der Bestenliga des Landes Brandenburg nach Rathenow. Gegner war die Heimmannschaft die kleinen Red Eagles. Der Tabelle nach waren die verbliebenen 7 Schwedter haushoher Favorit. Dies untermauerten sie auch dann im Spiel. Die Rathenower Spieler gingen zwar mit ihrem ersten Korb 2:0 in Führung, mussten dann aber lange auf weiter Korberfolge warten. Optisch gesehen spielten eigentlich nur die Oderstädter. Mit schnellen Spielzügen wurde munter gepunktet, so dass mit Beendigung des ersten Viertel das Spiel eigentlich entschieden war. Schwedt führte hier schon mit 45:6 Punkten. Die Optikstädter  waren entsprechend sichtlich niedergeschlagen. Auch das zweite Viertel ging recht deutlich an die Oderstädter. Mit 36 zu 1 Punkten wurden die Rathenower sprichwörtlich überrannt. In der zweiten Halbzeit hatten die Schiedsrichter ein Einsehen mit den Heimspielern aus Rathenow. Zu Gunsten des Spieles pfiffen sie so gut wie keine Schrittfehler der kleinen Red Eagles im Spielaufbau. Schwedt nahm ein bisschen das Tempo aus dem Spiel, war aber weiterhin krass überlegen. Leider wurde von den Schwedter Spielern in der weiteren Spielzeit versäumt, gelernte Spielzüge mehrmals zu üben. Trotz alledem wurde fleißig gepunktet und die Spieler taten etwas für ihre Statistk. Besonders auffällig spielte und punktete Max Roßteutscher, der endlich sein Potenzial andeutete. Ansonsten bekamen auch die Bankspieler viel Spielzeit, um sich im Mannschaftsgefüge einzuspielen. Mit 39:4 und 34:6 gingen die Viertel 3 und 4 folgerichtig sicher an das Schwedter Team. Mit diesen hohen Sieg(156:17) sind die Oderstädter für die Playoffs Anfang April in Potsdam sicher qualifiziert. In vierzehn Tagen geht es dann aber erst einmal wieder nach Rathenow, wo die jungen Schwedter(innen), hoffentlich dann wieder vollständig, ihren letzten Spieltag der Hauptrunde bestreiten. 
Für die BG 94 Schwedt spielten: Allen Mustafic, Zakhar Danilov, Tim Förstenberg, Max Roßteutscher, Tom Wachsmuth, Marco Rahn, Fabian Hahn

Foto: Zakhar Danilov mit neuer gesponsorter Spielkleidung der TUI Reisecenter GmbH Zwerg


P1010634Zum letzten Heimspieltag in der U14 männlich sollten die Spieler(innen) der BG 94 Schwedt auf die Mannschaften aus Mahlow und Potsdam treffen. Leider meldete das Team vom Mahlower SV am Freitagabend sein Kommen ab. So war es für die Schwedter schon das zweite Spiel in der Saison, wo kein Gegner antrat und die Spieler(innen) nicht ihre Spielzüge unter Wettkampfbedingungen üben konnten. Von der Saisonscorerwertung, um den Spieler mit den meisten Punkten, nahmen sie damit auch Abschied.
Aber es blieb ja noch ein Spiel übrig und das gegen den Spitzenreiter der Liga, den USV Potsdam. Das Schwedter Team während der Saison gewachsen, wollte natürlich so lang wie möglich gegenhalten. Ein Spiel mit gutem Unterhaltungswert begann.
Beide Mannschaften spielten kontrolliert auf und es zeigte sich von Beginn an, das Schwedt unter den Körben die Hoheit hatte, aber Potsdam in der Mittelzone des Spielfeldes soviel Druck ausübte, so dass sie viele Ballgewinne sofort in Punkte umsetzten. Nach dem ersten Viertel(17:15 Punkte für den USV Potsdam) war das Spiel noch völlig offen. Im zweiten Viertel gab es dann einige Unstimmigkeiten im Schwedter Team, die die Landeshauptstädter gnadenlos bestraften. Kurze Verletzungspausen von Schwedtern Spielern sorgten zusätzlich für aufkommende Verunsicherungen im Team. Potsdam übernahm das Zepter im Viertel und baute seinen Vorsprung auf 42 zu 32 Punkten zur Halbzeit aus. Für die Schwedter Mannschaft kam die Pause zur rechten Zeit, um ein bisschen Pflege zu betreiben. Unter lautem Trommeln und Anfeuern der anwesenden Fans begann das dritte Viertel und es entwickelte sich ein  gutes Spiel mit hoher Qualität für diese Altersklasse des Landes Brandenburg. Die Spieler(innen) der BG 94 Schwedt gaben das Spiel noch lange nicht verloren. Über den Kampfgeist fand man zurück in das Spiel und siehe da, es klappten auch wieder bessere Spielzüge. Nur das harte Verteidigungen der Potsdamer bereitete den Schwedtern immer noch große Sorgen. Schwedt kämpfte sich aber langsam heran und verkürzte den Vorsprung mit einem Viertelgewinn von 15:14 Punkten. Im abschließenden vierten Viertel wurden die letzten Kräfte mobilisiert. Hindernd kam leider im Schwedter Team dazu, dass die Spieler Tom Wachsmuth, Fabian Hahn mit 4 Fouls zu Protokoll standen und entsprechend ihre Aktivitäten in der Verteidigung sehr eingeschränkt waren. Ein Spieler des Teams eleminierte sich selbst aus dem Spiel. Trotzdem nahm der Spannungsbogen des Spieles zu. Schwedt kämpfte sich immer näher  an Potsdam heran und übernahm 27 Sekunden vor der Schlusssirene die Führung mit 66 zu 65 Punkten. Schwedt nahm den Potsdamern den Ball ab, versetzte aber den Korbleger. Potsdam suchte im Gegenstoß den schnellen Abschluss und vergab. 18 Sekunden standen noch auf der Uhr. Schwedt brachte den Ball über die Mittellinie und die Schwäche des Spiels (Sicherung des Balles im Spielaufbau) brachte den knappen Potsdamer 67:66 Punktesieg. Beide Mannschaften werden sich dann in Potsdam zu den Playoffs beim brandenburgischen Saisonausklang wiedersehen.
Für die BG 94 Schwdt spielten:
Sarah Ballentin (Foto: überzeugte im Team und bereite auch den Potsdamern große Sorgen), Tim Förstenberg, Janine Vicha, Mara Toerste, Tim Wolfart, Max Roßteutscher, Fabian Hahn, Marco Rahn, Tom Wachsmuth, Zakhar Danilov



P1010627Frankfurt/ Oder als Mitbewerber für die 3 offenen Plätze der PlayOffs Anfang April (USV Potsdam schon qualifiert) war der nächste Spielpartner des U14 Mixedteams der BG 94 Schwedt. Ergebnis des Spieltages sollte sein, dass das Team mit einem Sieg nach Hause fährt und einen großen Schritt in Richtung PlayOffs macht. Mit diesem Ziel vor Augen begannen die 94er(innen) mit vollem Elan aufzuspielen und setzten die Frankfurter von Anfang an extrem unter Druck. Besonders Sarah Ballentin nahm mit ihrer starken läuferischen Verteigungsarbeit den Frankfurter Aufbauspieler aus dem Spiel und die langen Kerle Fabian Hahn, Marco Rahn und Tom Wachsmuth  räumten unter den Körben auf. Diese Vorteile wurden den Frankfurtern zum Verhängnis und das Spiel nahm einen einseitigen Verlauf an. Entsprechend sicher wurde das erste Viertel mit 34:6 Punkten und das zweite Viertel mit 34:5 Punkten gewonnen. Nach der Halbzeit(68:11) zeigte sich wieder eine Schwäche des Teams. Wie gegen Cottbus wurde unkonzentriert im dritten Viertel begonnen sowie Chancen leichtfertig vergeben. Das wurde aber diesmal schnell abgestellt und die Schwedter(innen) nahmen den alten Spielrhythmus auf. Ergebnis war auch der Gewinn des des dritten Viertels mit 22:14 Punkten. Besonders positiv in der zweiten Halbzeit war, dass sich jeder Spieler(in) in die Spielzüge einbrachte. Was auch zum hohen Punktestand(37:8) des vierten Viertels führte, Am Ende des Spieles mussten die Frankfuerter eine hohe 127 : 33 Punkteniederlage gegen das Schwedter Mixedteam quittieren. Mit diesem Sieg sind nun die PlayOffs in naher Reichweite gerückt, trotz noch 3 zu spielender Spieltage.
Foto: Marco Rahn - mit einer imposanten Wurfquote pro Spiel von 43 Punkten
Für die BG 94 Schwedt spielten:
Sarah Ballentin, Tim Förstenberg, Allen Mustafic, Zakhar Danilov, Max Roßteutscher, Tim Wolfart, Marco Rahn, Tom Wachsmuth, Fabian Hahn, Trainer Uwe Pudack


 

P1010711Zwei Schwedter mit dabei

Der Brandenburgische Basketballverband(BBV) entsendet in diesem Jahr einen 12 köpfigen Jugendkader nach Hamburg. In diesem Turnier am 29./30. Januar werden die Spieler vom Trainer Kai Buchmann (RSV Eintracht Stahnsdorf) und dem Verbandspräsidenten des BBV Carsten Preuss(Delegationsleiter) betreut, dem die Förderung der brandenburgischen Basketballjugend sehr nahe liegt. Gemeinsam mit den anderen daran teilnehmenden Auswahlmannschaften der weiteren Bundesländer spielen die Jahrgänge 98/99 zu einem Sichtungsturnier des Projekts "Talente mit Perspektive" in der Hansestadt. Dieses Projekt wurde vom Hauptsponsor der deutschen Basketballnationalmannschaft initiiert. Mit dabei in der brandenburgischen Auswahl sind auch zwei junge Spieler der BG 94 Schwedt. Durch ihre solide Spielweise, ihr Können, aber auch mit stetigem Traningsfleiß haben sie sich ihre Aufstellung zum Landesauswahlkader verdient. In der U14 Mannschaft gehören Marco Rahn (33,7 Punkte pro Spiel) und Tim Wolfart (18,9 Punkte pro Spiel) zum Leistungskader. Somit kann die BG 94 Schwedt seit langer Dauer auch wieder Kader zu einer Landesauswahl beisteuern, was auch eine Würdigung der aktiven Vereinsarbeit in der Jugend darstellt.
Marco Rahn, Tim Wolfart


P1010713In der Basketball-Bestenermittlung der U14 männlich geht es in die entscheidene Phase für die Qualfikation zu den Playoffs, wofür sich nur die ersten vier Mannschaften das Recht zur Teilnahme erspielen können. Dieses Ziel haben die Schwedter fest in das Visier genommen. Natürlich dürfen sich die Spieler(innen) dann keine unnötige Niederelage mehr leisten, da schon 3 von dieser Sorte zu Buche stehen. So ging man entsprechend motiviert den Heimspieltag gegen die Mannschaften aus Königs Wusterhausen und Cottbus an. Mit den kleinen "Red Dragons" aus Königs Wusterhausen als Gegner begann der Spieltag. Von Beginn an wurde allen in der Halle klar, dass diese Mannschaft nicht der Gratmesser sein wird, denn die Überlegenheit war wohl nicht zu übersehen. Schwedt konnte aber unter Wettkampfbedingungen Spielzüge üben und alle 12 Spieler(innen) bekamen ausreichend Spielzeit. Endlich durften die Spieler(innen) etwas für ihr Punktekonto tun, was sie auch kräftig taten. Beleg dafür sind die deutlichen Gewinne der einzelnen Viertel. Über die Ergebnisse von 45:2, 31:0, 45:3 sowie 41:4 wurde das Spiel hoch mit 161: 9 Punkten gewonnen. Im zweiten Spiel des Tages mussten die Spieler aus Königs Wusterhausen noch einmal eine hohe 137:18 Punkteniederlage vom BBC "White Devils" Cottbus quittieren. Das abschließende dritte Spiel war für beide Seiten sehr interssant, denn mit einer Niederlage wären die Chancen zum Erreichen der Playoffs gewaltig gesunken, da sich die Mannschaften aus Frankfurt/ Oder, Eisenhüttenstadt, Potsdam( so gut wie qualifiziert) und Bernau ebenfalls in diese Endrunde einbringen möchten. Entsperchend zielstrebig gingen die Spielerinnen das Spiel des Tages an. Aber das Spiel sollte auch seine Schattenseite abbekommen. Die erste Halbzeit zeigte das wahre Leistungsvermögen der Oderstädter. Eine sichere Verteidigung legte das Fundament für die Gewinne der ersten beiden Viertel(27:7 und 22:11). Was dann in den Köpfen einiger Spieler vorging, war trotz einer sicheren 49:18 Führung nicht nachzuvollziehen. Viele Ballverluste führten zu einem Aufschwung der kleinen "White Devils" und sie nutzten diesen zu vielen Punkten. Schwedt war sichtlich angeschlagen. Trotz zweier Auszeiten, wo die taktische Richtlinie wieder hergestellt werden sollte, ging das dritte Viertel deutlich mit 31:18 Punkten an Cottbus. Auch das vierte Viertel lief für die BG 94 Schwedt nicht wie gewünscht, aber der Kampfgeist kam zurück und brachte einen 24:20 Punktegewinn für die jungen 94er(innen). Trotzdem gewannen die Spielerinnen und Spieler verdient das Match mit 91:69 Punkten und haben sich alle Chancen auf des Erreichen der Playoffs als aktueller Tabellenzweiter erhalten. Für das Cottbuser Team sieht dies nun dagegen sehr schwer aus.
Für die BG 94 Schwedt spielten:Carmen Wendt, Janine Vicha, Mara Toerste, Sarah Ballentin, Tim Förstenberg, Allen Mustafic, Zakhar Danilov, Max Roßteutscher, Tim Wolfart, Tom Wachsmith, Fabian Hahn, Marco Rahn, Trainer Uwe Pudack


 


Mit einem sechsköpfigen Rumpfteam spielten die jungen 94er(innen) am Wochenende in Cottbus. Was die drei Jungen und drei Mädchen zeigten war nur zu loben, schließlich mussten sie den Rest der Mannschaft ersetzen.
Das erste Spiel gegen den BBC Cottbus wurde nervös begonnen, denn die taktische Vielfalt war durch das Fehlen von Stammspielern arg eingeschränkt. Dazu kam noch das 2 Spielerinnen an diesem chaotischen Spieltag gesundheitlich angeschlagen spielten. Cottbus(12 Spieler) konnte mit Beginn des Spieles zwar immer einen Vorsprung behaupten, aber die Schwedter kämpften sich immer heran. So endete das erste Viertel 24:22 zu Gunsten der Cottbuser. Auch das zweite Viertel endete für Cottbus mit 14:11. Sichtlich abgekämft kam die Pause zur rechten Zeit. Aber der Siegeswillen war den Schwedtern immer noch nicht abhanden gekommen. Das dritte Viertel zeigte was mit Kampfgeist zu leisten ist. Alle Spieler und Spielerinnen verteidigten was das Zeug hielt und spielten einen Schnellangriff nach dem anderen. Ergebnis war ein 17:11 Viertelsieg der BG 94 Schwedt und die Übernahme der Führung. Das vierte Viertel war ein reines zerfahrendes Durcheinander. Die Spielstände stimmten zu keiner Zeit auf der Anzeigetafel, sie wurden ständig geändert und verunsicherten das Team. Letztendlich fehlten sogar noch 2 Punkte auf Schwedter Seite, die aber auf der Cottbuser Seite des Protokolls standen. Sichtlich entäuschend endete das Spiel mit 63:60 Punkte für den BBC Cottbus. Mit der Bemerkung("Macht denn Schwedt im Kampfgericht keine Fehler.") wurde der Protest des Schwedter Trainers abgewiesen. Der wiederum seine Mannschaft vor dem zweiten folgenden Spiel gegen Eisenhüttenstadt mit lobenden Worten aufbaute. Eisenhüttenstadt(Hinspiel mit einem Punkt Vorsprung gewonnen) des Sieges wohl sicher, sollte in diesem Spiel eine böse Überraschung erleben. Zwar war das erste Viertel mit 18:16 Punkten für Schwedt sehr ausgeglichen, so wurden die Eisenhüttenstädter im zweiten Vietel regelrecht überspielt und konnten dem Tempo nicht folgen. Mit 26:8 Punkte wurde die Basis des schönen Sieges gelegt. Dieser Viertelsieg legte bei allen Spielern Kräfte frei, dass der Trainer nur staunen konnte. Hochmotiviert gingen mit deutlicher spielerischer Überlegenheit auch Viertel drei(20:14) und Viertel vier (22:14) an die 94er. Sichlich erschöpft, aber mit einem hohen Sieg von 86:52 Punkte, traten die Schwedter die Heimreise an. Für die BG 94 Schwedt spielten: Mara Toerste, Carmen Wendt, Sarah Ballentin, Tim Förstenberg, Tim Wolfart, Fabian Hahn, Trainer Uwe Pudack


P1010632Ein Spieltag in Königs Wusterhausen mit großen organisatorischen Schwierigkeiten wurde letztendlich doch noch beendet. Was war geschehen. Die eigene Mannschaft der WSG "Red Dragons" Königs Wusterhausen brachte es nicht fertig an ihrem Heimspieltag, eine zahlenmäßig zugelassene Mannschaft zum Spieltag zu stellen. Beide Spiele werden entsprechend als Siege für die beiden Gastmannschaften gewertet. Dazu wechselten sie auch noch kurzer Hand die Halle, wovon die beiden Auswärtsmannschaften und der Hauptschiedsrichter nicht in Kenntnis gesetzt wurden. Mit vielen Telefonaten wurde wenigsten das verbliebene Spiel um 12.00 Uhr der BG 94 Schwedt gegen die SSV Lok Bernau gerettet. Aber auch mit einem Kompromiss der Organisationsleitung eines Volleyballturnieres, das ab 13.00 Uhr in der gleichen Halle beginnen sollte. Eine positive Seite hatte das ganze Durcheinander, denn es waren gezwungener Maße viele Zuschauer in der zweiten Spielhälfte des Spieles in der Halle. Das Spiel  hatte auf Schwedter Seite eine große Gewichtung, denn es sollte zum ersten Mal in der U14 ein Sieg gegen Bernau her. Den brauchten die Oderstädter(innen), da die Bernauer ebenfalls gegen Potsdam ihr erstes Spiel verloren hatten. Somit wollten sich die 94er einen kleinen Vorteil schaffen, da am Ende nur die ersten Vier der abgeschlossenen Saisonspiele in den Playoffs um den Meistertitel 2011 mitspielen dürfen. Vielleicht kann dies den jungen Schwedter(innen) gelingen.
Das Spiel begann auf beiden Seiten sehr nervös und es wurden reihenweise die Korbleger vergeben. Dazu kam noch, dass auf Schwedter Seite viele Bälle im Übergang zum gegnerischen Korb( keine Armschutzbewegung) vertendelt wurden. Trotzdem setzten die Schwedter(innen) die deutlicheren Akzente unter dem Korb und der schnelle Aufbau( Tim Wolfart, Sarah Ballentin und Marco Rahn) setzte den Bernauer Spielmacher in der eigenen Verteidigung unter Druck, was er mit vielen Fouls bestätgte, so dass er sein Spiel im dritten Viertel beenden durfte. Aber auch die ersten beiden Viertel gingen mit 21:10 und 17:8 Punkten trotz angesprochener Mängel an die BG 94 Schwedt. Nach nur fünfminütiger Pause(Zeitdruck) ging das Spiel weiter. Da nach kurzer Spieldauer im dritten Viertel der Bernauer Spielmacher vom Spielfeld war, übernahmen die 94er endgültig das Match und konnten über die Viertelergebnisse 12:5 und 15:6  das Spiel deutlich mit 65:29 Punkten gewinnen. Besonders Tim Förstenberg und Max Roßteutscher konnten in ihren Einsatzminuten in der Verteidigung ihr gestiegenes Leistungsvermögen nachweisen. So übernimmt das Mixteam der BG 94 Schwedt voläufig die Tabellenführung in der Besterermittlung 2010/11.
Für die BG 94 Schwedt spielten: Janine Vicha, Tim Wolfart, Sarah Ballentin, Tim Förstenberg, Zakhar Danilov, Marco Rahn, Fabian Hahn, Tom Wachsmuth, Max Roßteutscher
Foto: Fabian Hahn- entwickelt sich zum Topscorer der Liga


Zum zweiten Spieltag der Bestenermittlung in der U14 trafen die Mannschaften aus Schwedt, Frankfurt/ Oder und Mahlow aufeinander. Alles Mannschaften, die sich im unteren Drittel der Tabelle nach dem ersten Spieltag wiederfanden. Gleich im ersten Spiel ging es gegen den SV Preußen Frankfurt/ Oder ran. Einer Mannschaft gegen die die jungen 94er noch nie gewinnen konnten. Schwedt hatte auch den Vorteil an diesem Spieltag, dass das Team in Bestbesetzung antreten konnte. Entsprechend fing das Spiel an. Frankfurt hielt am Anfang spielerisch gegen und konnte das erste Viertel ausgeglichen gestalten. Mit zunehmender Spielzeit zeigte sich der Größenunterschied zu Gunsten der Schwedter als Matchwinner. Besonders Fabian Hahn konnte wesentliche Fortschritte in seiner Centertätigkeit unter Beweis stellen. Dies aber immer mit tatkräftiger Unterstützung seiner Mitspieler. Ergebnis einer schnellen Spielweise und guter Reboundarbeit während allen vier Viertel war, dass alle Vier an Schwedt gingen und das Spiel deutlich mit 94: 47 Punkten gewonnen wurde. So stand der ersten Sieg gegen Frankfurt  zu Buche. Im zweiten Spiel des Tages setzten sich die Frankfurter mit 96:70 Punkten gegen das Team aus Mahlow durch. Nun waren die Mahlower  im abschließenden Spiel des Spieltages der Gegner der des Schwedter Teams. Auf Grund des deutlichen Größenvorteils der Uckermärker hatte die Mannschaft aus der Randregion Berlins immer Nachsehen bei nicht getroffenen Korbversuchen b.z.w. wurden ihre Wurfversuche im Ansatz geblockt. Trotz Konzentrationsprobleme (2 Eigenkörbe) auf Schwedter Seite war die Übermacht der BG 94 Schwedt unverkennbar und endete mit einem 103:22 Punktesieg. Mit diesen zwei Siegen stieg das Taem aus Schwedt bis auf den zweiten Tabellenrang auf. Schon am nächsten Wochenende darf dieser Tabellenplatz in Königs Wusterhausen verteidigt werden.


 

Zum Auftakt 2 Niederlagen

In der Bestenliga der u14 hat die BG 94 Schwedt nun auch die Wettspielsaison 2010/11 aufgenommen. Hier spielt der Schwedter Verein weiter mit seinem seit 3 Jahren trainierenden Mixteam, welches im vorigen Jahr den Landesmeistertitel Brandenburgs in der u12 nach Schwedt holte. Leider begann die Saison mit einigen Überraschungen, Gleich zum Auftaktspieltag in Potsdam fielen 2 wichtige Spieler(innen) mit Teamtoppscorer Marco Rahn und der zweiten Spielmacherin Sarah Ballentin aus und ein dritter Spieler(Zakhar Danilov) musste mit einer hinderlichen Handverletzung den Spieltag durchstehen, was er auch gut tat.